Generalversammlung der SHG




Selbsthilfegruppe für Familien mit behinderten Angehörigen wählt neue Vorstandschaft

Marklkofen. Vor einigen Tagen traf sich die SHG, die Selbsthilfegruppe für Familien mit behinderten Angehörigen, im Restaurant Portofino, in Frontenhausen, zu ihrer alljährlichen Generalversammlung. Ebenso musste laut Satzung in diesem Jahr eine neue Vorstandschaft gewählt werden. Nachdem der 1. Vorsitzende Josef Suchy die Versammlung eröffnet und alle teilnehmenden Mitglieder begrüßt hatte gab er einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der Gruppe im abgelaufenen Jahr. Im Anschluss daran wurde in einem Ausblick auf das neue Jahr über die diesjährigen geplanten Aktivitäten wie Ausflug nach Rust, Theaterbesuche, Kegeltermine etc. bis hin zum alljährlichen Highlight, dem 3-tägigen Zeltlager mit Jumbotour sehr angeregt diskutiert. Nachdem man auch den Punkt Wünsche und Anträge erledigt hatte, kam man zum wichtigsten Punkt der Tagesordnung: die Neuwahl der Vorstandschaft. Zum Wahlvorstand wurde Andreas Haider berufen. Schnell kam man überein die Abstimmung per Handzeichen durchzuführen und nachdem Kassier Erna Bauer den Kassenbericht vorgelegt hatte, der von einigen Mitgliedern stichprobenartig geprüft und für gut befunden wurde, wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Da sich Josef Suchy aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl stellte, ergaben die Neuwahlen folgendes Ergebnis: Zur 1. Vorsitzenden wurde die bisherige 2. Vorsitzende Edith Kutscherauer gewählt. Ihr zur Seite steht als 2. Vorsitzender Ernst Höhl. Erna Bauer wurde im Amt des Kassiers bestätigt, ebenso wie Werner Kutscherauer als Schriftführer. Josef Suchy wünschte der neuen Vorstandschaft viel Glück und übergab den Vorsitz an Edith Kutscherauer. In ihrer Antrittsrede bedankte sich diese für das in sie gesetzte Vertrauen und für die geleistete Tätigkeit ihres Vorgängers. Zum Abschluss ihrer Ausführungen forderte Edith Kutscherauer die Teilnehmer auf, der neuen Vorstandschaft auch die nötige Resonanz, ob positiv oder negativ, zukommen zu lassen, denn nur so sei es möglich Entscheidungen im Sinne der Gruppe zu treffen und in deren Sinne zu handeln. In der anschließenden Diskussion wurden noch einige Punkte der bevorstehenden „15. Jumbo-Tour“ erörtert und geklärt, bevor der neue Vorsitzende die Versammlung für beendet erklärte.


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